2016

Nach 9 Jahren (seit 2007), gibt Johannes Bayer sein Amt als Vorstand und Vertreter des Kolping-Fanfarenzug Zwiefalten sein Amt ab.

Sein Nachfolger ist Andreas Burgmaier.

2011

Fanfarenzug Zwiefalten

Den Anweisungen des heutigen Dirigenten, Marcel Ott, der 2011 dieses Amt übernahm, folgen heute 65 Musiker.

Neben den klassischen Kavalleriefanfaren kommen Jagdhörner, Bassfanfaren sowie Landsknecht- und Paradetrommeln zum musikalischen Einsatz.

Das Repertoire umfasst mehr als 50 Stücke, die alle auswendig von dem recht jungen Fanfarenzug (Durchschnittsalter liegt bei 25,5 Jahren) bei rund 50 Proben im Jahr einstudiert werden. Somit beeindruckt man jährlich die Zuschauer bei ca. 30 Auftritten in ganz Deutschland. Die Bandbreite der Stücke geht von traditionell bis modern. Die meisten Stücke haben Mittel- bis Oberstufenniveau.
Der Kolping-Fanfarenzug ist für die Kolpingfamilie Zwiefalten Aushängeschild und Attraktion zugleich.


Freilich dreht sich beim Kolping-Fanfarenzug nicht alles um die Musik: Ausflüge, Radtouren, Bergtouren usw. gehören ebenfalls zum Programm.

 

2009

 

Zum 40 jährigen Jubiläum erlebt der FZ seine bislang größte aktive Mitgliederzahl.

Es spielen am Jubiläumsumzug sage und schreib 81 Spieler und Spielerinnen.

2000

Andreas Herre übernahm das Amt des Dirigenten und mit ihm wurden neue Paradetrommeln angeschafft.

1995

Johannes Burgmaier übernahm über die Fasnet die Leitung des Zuges bis im März dann Martin Schmid musikalischer Leiter wurde.

1994

 

In den neunziger Jahren wurde nach und nach auf kurze Fanfaren umgestellt.

 

Die kontinuierliche Aufbauarbeit bescherte dem Fanfarenzug zum 25jährigen Jubiläum 38 Musiker und drei Fahnenschwinger.

1992

Der Fanfarenzug wurde um ein Register erweitert. Nun gibt es auch Hörner.

 

1982

Josef Raisle wird Dirigent vom Fanfarenzug und allmählich gelang es neue Mitglieder zu gewinnen, diese einzulernen und so die Zahl der Aktiven Schritt für Schritt wieder auf einen Stamm von 30 Musikern anzuheben.

 

1981

Einen Einschnitt in die erfolgreiche Entwicklung, brachte die Zeit nach dem zehnjährigen Jubiläum. Rund die Hälfte der Musiker verließ damals den Fanfarenzug. Der musikalische Leiter legte ebenfalls sein Amt nieder.

Etwa ein Jahr lang konnte der Fanfarenzug nicht mehr auftreten.

1979

 

Zum 10 jährigen Jubiläum trat der Fanfarenzug bereits mit neuen Landsknecht Uniformen in den Kolpingfarben Schwarz/Orange und dem Gemeindewappen auf der Brust auf.

Diese Uniformen werden auch heut noch getragen werden.

1978

 

Der Fanfarenzug wurde in den Ring Oberschwäbischer Fanfarenzüge aufgenommen. Dies ist eine Gemeinschaft von 12 Fanfarenzügen, die alljährlich gemeinsame Auftritte haben und in einem riesigen Massenchor ihr Bestes geben.

1970

 

Schon nach einem Jahr absolvierten die Musiker ihren ersten Auftritt, der Fanfarenzug entwickelte sich bald zum festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Zwiefalten.

Gründung - 1969

Georg HäbePfarrer Barth

 

1969 wurde der Fanfarenzug der Kolpingsfamilie Zwiefalten gegründet.

 

Seine Entstehung verdankt der Kolping-Fanfarenzug Zwiefalten dem Anstoß des damaligen Vorsitzenden der Kolpingsfamilie, Georg Häbe. Er hatte den Kolping-Fanfarenzug aus Kißlegg bei einem Umzug gesehen und wollte solch einen Zug, nicht zuletzt um die Jugendarbeit zu fördern, auch für Zwiefalten.

 

Die Resonanz war groß, tatkräftige Unterstützung erfuhr die Kolpingsfamilie vom damaligen Präses Pfarrer Anton Barth.

Bereits im Gründungsjahr 1969 stießen 37 Mitglieder zum neuen Fanfarenzug. Zielstrebig verfolgte der damalige musikalische Leiter Franz Hermanutz den Aufbau, hilfreich zur Seite stand von Anfang an der Fanfarenzug aus Kißlegg. Eine enge Freundschaft verbindet die Fanfarenzüge noch heute.